Kurz informiert 01.10.2026 – spät

Shownotes

Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald:

  1. Tankrabatt https://heise.de/-11472021
  2. Wien-Cyberangriff https://heise.de/-11471899
  3. Hater-Razzia https://heise.de/-11472008
  4. Nvidia-Treiber-Lücken https://heise.de/-11472265
  5. Project Meridian https://heise.de/-11471974

Redaktion: Gregor Schollmeyer

Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts

Transkript anzeigen

00:00:02: Kurz informiert bei Heiser Online mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald.

00:00:07: Am Donnerstag, den ersten Oktober, ist die Nachmittagsausgabe.

00:00:13: Der neue Tankrabatt sorgt seit Mitternacht für sinkende Spritpreise in Deutschland.

00:00:18: Die Steuerentlastung beträgt sießzehn Kommasieben Cent pro Liter für Benzin und Diesel.

00:00:24: Vielerorts fiel der Preis für Superbenzin der Sorte E-X unter zwei Euro, allerdings mit großen regionalen Unterschieden.

00:00:32: Wirtschaftsinstitute kritisieren die Maßnahme scharf.

00:00:36: Ifo-Chef Clemens Fuest nennt den Tankrabatt die falsche Antwort auf hohe Spritpreise.

00:00:41: Am meisten profitierten Vielfahrer mit großen Autos, die sich die Preise oft leisten könnten.

00:00:47: Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung fordert gezieltere Entlastungen statt Preissubventionen.

00:00:53: Insgesamt kostet die Maßnahme bunt und Länder schätzungsweise €.

00:01:00: Die Stadt Wien meldet einen schweren Einbruch in ihre interne IT-Plattform, ein Angreifer verschaffte sich über eine Sicherheitslücke Zugang zu internen Dokumenten und kopierte Tausende Dateien mit teils sensiblen Informationen.

00:01:16: Betroffen sind Bürger-, Mitarbeiter- und externe Auftragnehmer der Stadt.

00:01:20: Ermittler entdeckten den Vorfall, weil jemand die Lücke online zum Verkauf anbot.

00:01:25: Die Stadt schloss die Schwachstelle – gemeinsam mit dem österreichischen Staatsschutz.

00:01:30: Laut der Stadt hatte der Angreifer keine Kontrolle über ihre Systeme.

00:01:34: Eine Veröffentlichung der Daten ist bislang nicht bekannt.

00:01:38: Ermittlar haben wegen einer mutmaßlichen Hetzkampagne gegen einen Mann aus Karlsruhe fünfzehn Wohnungen in sieben Bundesländern durchsucht.

00:01:47: Die Verdächtigen sollen ihre Aktionen online abgestimmt und unter anderem sein Wohnhaus sowie Gräber seiner Angehörigen beschädigt haben.

00:01:56: Außerdem sollen sie unter seinem Namen beleidigende, bedrohliche E-Mails verschickt haben – teilweise mit volksverhetzenden Inhalten.

00:02:05: Dadurch lösten Sie laut Behörden Ermittlungen gegen den Betroffenen aus.

00:02:09: Bei den Durchsuchungen sicherten die Ermittler zahlreiche Datenträger.

00:02:14: Nvidia hat Sicherheits-Updates für Grafikkartentreiber und Software für virtuelle Grafikprozessoren unter Linux & Windows veröffentlicht.

00:02:23: Die Schwachstellen ermöglichen u.a.

00:02:25: die Ausführung von Shardcode und das Ausspähen von Daten.

00:02:29: Viele Angriffe setzen allerdings lokalen Zugriff und einfache Nutzerrechte voraus.

00:02:35: Nvidias Warnmeldung nennt keine Hinweise auf eine bisherige Ausnutzung.

00:02:39: Nutzer sollten die für ihr Produkt und ihren Treiberzweig passende Aktualisierung installieren.

00:02:46: Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten holt Elon Musk zurück in die Regierungsarbeit.

00:02:52: Gemeinsam mit Palmer Lucky, dem Gründer des Rüstungsunternehmens Andoreal Industries soll er die Kriegführung der Zukunft erforschen.

00:03:00: Das sogenannte Project Meridian soll bis Ende Januar, twenty-sevenundzwanzig ein Konzept für langfristige militärische Überlegenheit erarbeiten.

00:03:10: Verteidigungsminister Pete Heakset will damit Perspektiven von außerhalb des Pentagons einbinden.

00:03:16: Kritiker weisen jedoch darauf hin dass sowohl Musk als auch Lucky geschäftliche Beziehungen zum Verteiligungsministerium unterhalten und daher kaum als unabhängige Berater gelten können.

00:03:29: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findet ihr ausführlich auf heise.de.

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