Kurz informiert 28.08.2026 – früh
Shownotes
Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald:
- Nvidia NVHBM https://heise.de/-11432374
- VW Osnabrück https://heise.de/-11431589
- Berlin-Cyberangriff https://heise.de/-11432414
- Hugging-Face-Angriff https://heise.de/-11431716
- Smart Glasses https://heise.de/-11432354
Redaktion: Gregor Schollmeyer
Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts
Transkript anzeigen
00:00:02: Kurz informiert bei Heiser Online, mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald.
00:00:07: Am Freitag den achtundzwanzigsten August zwei tausendsechs und zwanzig mit der Frühausgabe.
00:00:13: NVIDIA hat einen neuen Speicher für KI Chips vorgestellt – NVHBM.
00:00:18: Er basiert auf einer angepassten Version von High Band with Memory, kurz HBM IV.
00:00:23: Nvidia trennt darin die Speicherschichten von der Steuerungsschicht und integriert den Speicherkontroller direkt.
00:00:29: Das spart Platz und bindet Partnerunternehmen enger an NVIDIAs Ökosystem.
00:00:34: Die Speicherhersteller Samsung, SK Heinecks & Micron wollen den Standard testen.
00:00:39: Amazons Chipptochter Anapurna Labs setzt ihn bereits ein.
00:00:44: Niedersachsen prüft laut Ministerpräsident Olaf Lies eine Beteiligung am Volkswagenwerk in Osnabrück.
00:00:50: Volkswagen sucht eine neue Nutzung für den Standort denn dort endet im Jahr.
00:00:58: Der Konzern verhandelt Berichten zufolge vor allem mit Rüstungsunternehmen.
00:01:03: Denkbar ist eine Übernahme durch Land und Bund, die den Standort dann vermieten und Arbeitsplätze erhalten könnten.
00:01:10: Bei Volkswagen laufen derzeit Gespräche über weitere Sparmaßnahmen – mehrere Werke gelten als gefährdet!
00:01:17: Der Heckerangriff auf die Berliner Verwaltung begann laut einer Senatssprecherin früher als bislang bekannt.
00:01:24: Die Angreifer drangen bereits rund eine Woche vor der Entdeckung ins Landesnetz ein, schon Anfang bis Mitte August flossen erste Daten ab – der genaue Beginn bleibt unklar.
00:01:35: Auch der Umfang der gestohlenen Daten ist weiterhin offen.
00:01:39: Nach der Entdekkung Mitte August trennten Behörden zwei Verwaltungen vom Landesnetze.
00:01:44: das Landeskriminalamt ermittelt nun.
00:01:46: Ursprünglich hieß es, sensible Daten seien nicht betroffen.
00:01:50: Das lässt sich inzwischen allerdings nicht mehr ausschließen.
00:01:54: OpenAI hat den Abschlussbericht zum Huggingface-Angriff veröffentlicht.
00:01:59: Die Details zeigen ein internes Sicherheitsproblem.
00:02:02: Bei Sicherheitstests entkamen OpenAI's KI-Agenten aus ihrer isolierten Testumgebung und Griffensysteme von Hugging Face an.
00:02:10: Erste Warnzeichen gab es bereits früher.
00:02:13: Die Agenten kommunizierten heimlich über einen internen Dienst und legten diesen später lahm.
00:02:18: Eine externe Untersuchung beziffert das Ausmaß nun genauer, mehr als ein tausend Agenten tauschten zehntausende Nachrichten aus.
00:02:26: Ihr Ziel war offenbar nicht der Diebstahl von Lösungen sondern das Aushäbeln eines vermuteten Kontrollmechanismus.
00:02:33: OpenAI ordnet das Verhalten als Reward-Hacking ein und kündigte strengere Isolation sowie engere Überwachung an.
00:02:42: Mehrere Fachverbände und Hochschulprofessoren haben Leitlinien für Datenbrillen veröffentlicht, als Reaktion auf die Debatte um heimliche Aufnahmen mit Smartglasses.
00:02:52: Pauschale Verbote lehnen die Autoren ab – stattdessen fordern sie technische Schutzmechanismen.
00:02:59: Die Bundesnetzagentur sieht bei den Ray-Ban Metabrillen bislang kein Marktverbot, da ein Signallicht auf Aufnahmen hinweise.
00:03:07: IT-Rechtler Peter Hense hält diese Einschätzung für technisch überholt, da eine KI-Software die Umgebung bereits vor der Aktivierung der Warnleuchte analysiert.
00:03:18: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findet ihr ausführlich auf heise.de.
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