Kurz informiert 24.08.2026 – früh
Shownotes
Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald:
- Öl-Übergewinnsteuer https://heise.de/-11422787
- Fahrzeugrückruf China https://heise.de/-11422793
- USA & TikTok https://heise.de/-11422743
- GB-Cyberattacke https://heise.de/-11422989
- Justizcloud https://heise.de/-11422131
Redaktion: Gregor Schollmeyer
Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts
Transkript anzeigen
00:00:02: Kurz informiert bei Heiser Online mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald.
00:00:07: Am Montag, den vierundzwanzigsten August zwei tausendsechs und zwanzig mit der Frühausgabe.
00:00:13: sechs EU Finanzminister darunter der deutsche Ressortchef Lars Klingbeil fordern eine Sondersteuer für Mineralölkonzerne.
00:00:21: die Unternehmen sollen ihre Kriegsgewinne aus dem Iran Konflikt abgeben.
00:00:26: In einem gemeinsamen Brief an den irischen Finanzminister sprechen die Politiker von einem der größten Versorgungsschocks seit Jahrzehnten.
00:00:34: Sie fordern ein einheitliches EU-Rahmenwerk, das Mitte September in Dublin verhandelt werden soll.
00:00:40: In Deutschland ist die Koalition gespalten – Die SPD befürwortet die Steuer, Wirtschaftsministerin Katharina Reiche von der CDU lehnt sie allerdings ab.
00:00:50: China ordnet einen der größte Fahrzeugrückrufe der Geschichte an.
00:00:55: Betroffen sind neun Autohersteller, auf Tesla entfällt die überwiegende Mehrheit der zurückgerufenen Elektroautos.
00:01:02: Der Grund – elektrische Türgriffe versagen bei Unfällen und betroffene Insassen konnten sich nicht mehr befreien.
00:01:09: Solche tödlichen Fälle gab es auch schon in Deutschland.
00:01:12: Tesla bringt nun kostenlos Warnhinweise an den Fahrzeugen an und plant ein Software Update für automatische Fensteröffnung.
00:01:21: China verbietet die elektrischen Türgriffe künftig komplett und verlangt mechanisch zu öffnende Türen.
00:01:27: Tesla ist darüber hinaus von einem weiteren Rückruf wegen Problemen bei der Fahrerüberwachung betroffen.
00:01:34: TikTok zahlt vierhundert Millionen Dollar, um US-amerikanische Ermittlungen beizulegen.
00:01:40: Dabei gesteht die Plattform keine Schuld ein.
00:01:42: Der Vorwurf aus der Amtszeit von Präsident Biden?
00:01:46: Kinder hätten ohne Elternzustimmung eigene Accounts angelegt!
00:01:50: Bereits vor Jahren gab es einen ähnlichen, deutlich kleineren Vergleich.
00:01:54: Präsident Trump ermöglichte inzwischen den Verkauf des US-Geschäfts an amerikanische Investoren.
00:02:00: Im Rest der Welt bleibt weiterhin der chinesische Konzern Bite Dance verantwortlich.
00:02:06: Der deutsche Kulturstaatsminister fordert ein eigenständiges TikTok für Europa.
00:02:11: Die britische Regierung bestätigt eine Cyberattacke auf ein Kraftwerk im Land.
00:02:16: Zu Angreifern und Standort gibt es bislang keine offiziellen Angaben.
00:02:20: Der Vorfall ereignete sich bereits im Juli, eine kleinere Anlage musste vier Tage vom Netz.
00:02:26: Die allgemeine Stromversorgung blieb dabei gesichert – der Angriff lag unterhalb der offizielle Meldeschwelle.
00:02:33: Die Cyberabwehrbehörde NCSC warnte Betreiber kritischer Infrastruktur bereits vor der Bedrohungslage.
00:02:40: Medienberichten zufolge steckt eine iranische Gruppe namens Cyber Avengers dahinter, die den Revolutionsgarten zugeordnet wird.
00:02:48: Sie soll zudem für Angriffe auf die US-Wasserversorgung verantwortlich sein.
00:02:53: Deutschlands Justiz treibt ihre Digitalisierung mit der sogenannten Justiz-Cloud voran.
00:02:59: Baden-Württemberg und Niedersachsen sind als erste Länder am bundesweiten Justiznetz angeschlossen.
00:03:06: Bayern folgt noch in diesem Jahr alle weiteren Länder im kommenden Jahr.
00:03:10: Künftig soll die gesamte Justiz auf einheitliche Standard-Software zugreifen können, das Justiznetz verbindet dafür die Rechenzentren der Länder.
00:03:19: Aktuell finanziert der Bund die Entwicklung über den Pakt für den Rechtsstaat.
00:03:24: Langfristig sollen die erwarteten Kosteneinsparungen den Bund finanziell entlasten.
00:03:30: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findet ihr ausführlich auf heise.de.
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