Kurz informiert 28.07.2026 – spät
Shownotes
Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald:
- Falsche Abinoten https://heise.de/-11379968
- Claude-Leck https://heise.de/-11379831
- Österreich & Social Media https://heise.de/-11379630
- Revolut https://heise.de/-11379742
- Nothing https://heise.de/-11379851
Redaktion: Gregor Schollmeyer
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Transkript anzeigen
00:00:02: Kurse informiert bei heise online mit der synthetischen Stimme von isabel grünewald
00:00:07: am dienstag den achtundzwanzigsten juli.
00:00:09: zwei tausend sechsund zwanzig mit der nachmittagsausgabe.
00:00:13: in baden-württemberg erhalten etwa hundert Schülerinnen und Schüler ein neues abiturzeugnis.
00:00:19: grund ist ein software fehler, der den notenschnitt falsch berechnet hat.
00:00:23: In rund siebzig fällen ändert sich der schnitt tatsächlich meist nur um ein oder zwei zehntel.
00:00:29: Bestanden haben alle Betroffenen ihr Abitur trotzdem.
00:00:33: Ursache ist ein Fehler in einer Software, die viele Schulen zur Verwaltung der Oberstufe einsetzen.
00:00:39: An vierundfünfzig Schulen tratten Probleme auf.
00:00:42: Unklar bleibt welche Folgen die Korrektur für eventuelle Studienplatzbewerbungen hat.
00:00:48: Tausende private Unterhaltungen der KI Claude waren über das Wochenende öffentlich einsehbar.
00:00:54: Eine einfache Google-Suche genügte um die Chats anzuzeigen darunter auch hochsensible Informationen, etwa Kryptowährungsschlüssel oder US-amerikanische Sozialversicherungsnummern.
00:01:06: Google zeigt die Ergebnisse mittlerweile nicht mehr an.
00:01:09: Vermutlich liegt die Ursache in einer Sharing bzw.
00:01:13: Teilenfunktion, die Chats zusätzlich für Suchmaschinen auffindbar machte.
00:01:18: Hersteller Anthropic betont – Die Links seien nur auffinntbar wenn Nutzer sie selbst öffentlich teilen!
00:01:25: Österreich plant für das Jahr twenty-sevenundzwanzig eine Altersprüfung für soziale Netzwerke und Videoplattformen.
00:01:32: Kinder unter vierzehn Jahren dürfen die betroffenen Dienste dann nicht mehr nutzen, die oppositionellen Grünen unterstützen das Vorhaben im Grundsatz kritisieren jedoch unklare Formulierungen.
00:01:44: Die FPÖ lehnt den Entwurf ab und spricht von Zitat versteckter Zensur.
00:01:50: Die Altersprüfung soll über unabhängige Drittanbieter erfolgen, ähnlich streng wie bei der Geldwäschebekämpfung.
00:01:56: Bei Verstößen drohen Bußgelder.
00:01:58: Große Plattformen können mit einem Anteil ihres weltweiten Umsatzes bestraft werden.
00:02:05: Im digitalen Untergrund bietet ein Cyberkrimineller angeblich Millionen Datensätze der Neobank-Revolute an.
00:02:12: Die Daten sollen Zahlungskarteninformationen sowie Namen und Kontaktdaten enthalten.
00:02:17: Der niedrige Preis weckt allerdings Zweifel an der Echtheit.
00:02:21: Revolut hat die veröffentlichten Beispieldaten geprüft, keiner der Einträge Stimme mit echten Kundendaten überein.
00:02:28: Das Unternehmen vermutet eine Zusammenstellung älterer Datenlex.
00:02:31: –.
00:02:32: Sicherheitsexperten raten Revolut-Kunden trotzdem zur Vorsicht vor gezieltem Fishing!
00:02:38: Smartphone-Hersteller Nothing weist Berichte über einen Verkaufsstopp zurück.
00:02:43: Die Plattform DigitInn hatte über finanzielle Schwierigkeiten berichtet, demnach ziehe sich das Unternehmen aus zwölf Ländern zurück.
00:02:52: Mitgründer Akis Evangelides widerspracht den Bericht Man strukturiere lediglich einzelne Teams um.
00:02:58: Aus der Stellungnahme geht dennoch hervor, dass es bereits Entlassungen gab.
00:03:03: DigitIn bleibt bei seinen Vorwürfen – eine offizielle Stellungname des Unternehmens bleibt bislang aus.
00:03:10: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findest du ausführlich auf heise.de.
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