Kurz informiert 05.05.2026 – früh

Shownotes

Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der synthetischen Stimme von Isabel Grünewald:

  1. Haftung https://heise.de/-11281225
  2. Wettermodelle https://heise.de/-11281091
  3. KI-Beschleuniger https://heise.de/-11281103
  4. Hackergruppe https://heise.de/-11280683
  5. Frequenzregelung https://heise.de/-11281167

Redaktion: Marko Pauli

Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts

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00:00:03: Kurs informiert bei Heise Online

00:00:05: mit der synthetischen

00:00:06: Stimme von Isabel Grünewald.

00:00:08: Am Dienstag, den fünften Mai, zw.

00:00:10: Jahrzehnte, mit der Frühausgabe.

00:00:13: Der Chef der deutschen Medienregulierung Thorsten Schmiege fordert eine stärkere Haftung von Social-Media-Plattformen für Inhalte.

00:00:21: Diskutiert wird eine gesetzlich verankerte Vielfalsverpflichtung die sicherstellen soll dass journalistische Angebote in algorithmisch gesteuerten Feeds besser auffindbar sind.

00:00:31: Schmiege plädiert dafür, Plattformen stärker in die Verantwortung zu nehmen.

00:00:35: Wer Inhalte kuratiere und damit Geld verdiene, müsse auch Verantwortung übernehmen wenn dabei Gesetze verletzt würden.

00:00:43: Es reiche die bestehende Haftungsprivilegierung abzuschaffen.

00:00:47: Technisch sei eine Kontrolle möglich argumentiert schmiege Und verweist auf Filtersysteme wie das Content ID Verfahren bei YouTube.

00:00:56: Künstliche Intelligenz stößt bei der Vorhersage von Extremwetterereignissen an ihre Grenzen.

00:01:01: Das zeigt eine Untersuchung des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Genf.

00:01:07: KI-Modelle wie Weathernecks II von Google können zwar vorhersagen, für zwei Wochen mit hoher Genauigkeit liefern – und benötigen dabei weniger Rechenleistungen!

00:01:17: Bei Extremwettereignissen mit Rekordwerten sind sie jedoch weniger genau als herkömmliche Modelle.

00:01:24: Der Grund, KI-Modelle lernen aus historischen Daten und haben Schwierigkeiten vorhersagen jenseits bisher beobachteter Werte zu treffen.

00:01:33: Physikalische Modelle basieren dagegen auf grundlegenden Gesetzen der Physik.

00:01:38: Für risikoreiche Anwendungen sollte man sich daher nicht ausschließlich auf KI verlassen.

00:01:44: Der chinesische Technologiekonzern Huawei baut seine Marktposition bei KI Beschleunigern in China massiv aus.

00:01:51: Eine neue Generation mit dem Namen Ascent, ninehundertfünfzig PR soll dem Unternehmen im Jahr zweitausendsechsundzwanzig umgerechnet rund zwölf Milliarden Dollar Umsatz bescheren.

00:02:03: Nvidia-Chef Jensen Huang beklagt unterdessen dass der Marktanteil seines Unternehmens in China auf null Prozent zusammengebrochen sei.

00:02:12: Die Vereinigten Staaten hatten Exporte von KI Beschleuniger nach China weitgehend untersagt.

00:02:17: Huawei lässt die Chips größtenteils vom heimischen Chip-Auftragsfertiger SMIC produzieren.

00:02:23: Die Chip-Vertigung gilt in China als stark subventioniert.

00:02:27: Die Hackergruppe TeamPCP hat Shardcode in mehrere NPM-Pakete des Softwareunternehmens SAP eingeschleust, die manipulierten Paketversionen stehlen unter anderem SSH Schlüssel, Cloudzugangsdaten und GitHub Token.

00:02:41: Betroffen sind vier Pakete, die zusammen auf mehr als fivehundertfünfzigtausend Downloads pro Woche kommen.

00:02:48: Die Schad-Versionen waren nur etwa zwei bis vier Stunden lang im Umlauf.

00:02:52: Entwicklerinnen und Entwicklern wird eine umgehende Aktualisierung empfohlen.

00:02:57: Außerdem sollten sämtliche mit den paketengenutzte Zugangsdaten erneuert werden.

00:03:02: Bereinigte Nachfolgeversionen der Pakete stehen bereit!

00:03:06: Eine neue Frequenzregelung der Bundesnetzagentur für Funkmikrofone sorgt in der Live-Eventbranche für Unruhe.

00:03:13: Der Fachverband APWPT sieht die Zuverlässigkeit von Kulturveranstaltungen in Gefahr, Die Regelung öffnet Tür und Tor für bisher ungenannte Nutzergruppen im Frequentsbereich zwischen fourhundertsiebzig und sechshundert acht Megahertz.

00:03:28: Knackpunkt ist ein Hinweis der Bundesnetzagentur.

00:03:31: Beim Betrieb von Funk-Mikrofonen kann es aufgrund von anderweitigen primären Frequenznutzungen zu Einschränkungen kommen.

00:03:39: Die Behörde lässt offen, wer genau diese anderen Primärnutzer sein sollen.

00:03:43: Bisher galt in diesem Spektrum ausschließlich der Rundfunk als Hauptnutzer.

00:03:48: Der Verband fordert eine klare Stellungnahme.

00:03:51: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findest du ausführlich

00:03:55: auf heise.de.

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