Kurz informiert 24.04.2026 – spät

Shownotes

Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der synthetischen Stimme von Isabel Grünewald:

  1. GPT-5.5 https://heise.de/-11270515
  2. Putin & Internetsperren https://heise.de/-11270767
  3. Notebooks & USB-C https://heise.de/-11270953
  4. Frankreich-Hack https://heise.de/-11270525
  5. Meta-Entlassungen https://heise.de/-11270611

Redaktion: Gregor Schollmeyer

Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts

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00:00:02: Kurse informiert bei heise online mit der synthetischen Stimme von isabel grünewald

00:00:07: am freitag den vierundzwanzigsten april.

00:00:09: zwei tausend sechsund zwanzig mit der nachmittagsausgabe.

00:00:14: OpenAI hat sein neues Sprachmodell GPT-Fünf Punkt Fünf vorgestellt.

00:00:19: Es soll weniger als Chatbot und stärker als eigenständig arbeitender KI-Agent funktionieren, das Modell kann Aufgaben selbstständig planen, Werkzeuge nutzen und über längere Zeiträume konsistent arbeiten.

00:00:32: Besonders stark zeigt es sich beim sogenannten agentischen Coding also der eigenständigen Bearbeitung komplexer Entwicklungsaufgaben.

00:00:41: Auf einschlägigen Benchmarks liegt GPT-Fünfpunkt fünf Teils vor der Konkurrenz von Anthropic und Google.

00:00:48: Allerdings fehlen bei mehreren Vergleichstests externe Referenzwerte, was die Einordnung erschwert.

00:00:54: Das Modell steht zunächst für zahlende Chat-GPT Nutzer zur Verfügung – wann eine allgemeine API Freigabe folgt ist noch nicht bekannt!

00:01:03: Russlands Präsident Vladimir Putin hat sich zu den massiven Internetsperren in seinem Land geäußert und begründete die Maßnahmen mit Terrorismusbekämpfung.

00:01:13: Bei einer Regierungsberatung sagte er, operative Maßnahmen zur Verhinderung von Anschlägen hätten immer Priorität.

00:01:20: Er räumte jedoch ein – Die Bevölkerung müsse im Nachhinein informiert werden.

00:01:24: Lebenswichtige Dienste wie das staatliche Serviceportal, Zahlungssysteme- und Arztterminbuchungen müssten auch bei Sperren

00:01:31: funktionieren.".

00:01:33: Die zunehmenden Blockaden hatten zuletzt selbst in regierungsnahen Kreisen für Kritik gesorgt.

00:01:38: Dienste wie WhatsApp und Telegram sind in Russland bereits blockiert, immer häufiger wird das mobile Internetregional vollständig abgeschaltet – auch in der Hauptstadt Moskau.

00:01:50: Ab dem Twenty- achtes April gilt in der Europäischen Union die USBC Pflicht auch für Notebooks.

00:01:56: Alle neuen Laptops, die in der EU verkauft werden müssen dann über einen USB C Anschluss zum Laden verfügen.

00:02:02: Die entsprechende Richtlinie ist bereits seit Oktober zwei tausend zweiundzwanzig bekannt.

00:02:08: Außerdem müssen Hersteller künftig kein Netzteil mehr beilegen.

00:02:12: Ob ein Netzteil enthalten ist muss die Verpackung per Pictogramm kennzeichnen.

00:02:17: In den nächsten Jahren folgt die nächste Stufe, dann gilt die USBC-Pflicht auch für externe Ladegeräte.

00:02:24: Unbekannte Angreifer haben die Datenbank der französischen Behörde für abgesicherte Ausweise geknackt.

00:02:30: Die Behörden stellen Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine aus.

00:02:34: Elf, sieben Millionen Online-Konten sind betroffen.

00:02:38: Laut französischen Medienberichten wird der erbeutete Datensatz bereits auf dem Schwarzmarkt angeboten.

00:02:43: Dort werden sogar neunzehn Millionen Datensätze versprochen.

00:02:47: Erbeutet wurden unter anderem Namen, E-Mailadressen und Geburtsdaten.

00:02:52: Biometrische Daten sollen nach aktuellem Ermittlungsstand nicht enthalten sein.

00:02:56: Betroffene wurden per E-mail informiert.

00:02:59: Der Facebook-Mutterkonzern Meta-Plattforms kündigt knapp achttausend Mitarbeitern, das entspricht jedem Zehnten Beschäftigten.

00:03:07: Als Grund nennt das Unternehmen den enormen Finanzbedarf für Investitionen in künstliche Intelligenz.

00:03:13: Im vergangenen Jahr gab Meta rund seventy Milliarden Dollar für Rechenzentren und KI-Infrastruktur aus.

00:03:20: In diesem Jahr soll dieser Betrag auf bis zu hundert fünfunddreißig Milliarden Dollar steigen.

00:03:25: Zusätzlich zieht Meter sechstausend Stellen Ausschreibungen zurück.

00:03:57: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findest du ausführlich auf heise.de.

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