Kurz informiert 25.03.2026 – spät

Shownotes

Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der synthetischen Stimme von Isabel Grünewald:

  1. Sora https://heise.de/-11223320
  2. Meta-Brille & EU https://heise.de/-11223451
  3. Meta & Jugendschutz https://heise.de/-11223354
  4. iPhone-Malware https://heise.de/-11223084
  5. Epic Games https://heise.de/-11223284

Redaktion: Gregor Schollmeyer

Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts

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00:00:02: Kurs informiert bei heise online mit der synthetischen Stimme von isabel grünewald

00:00:07: am mittwoch den fünfundzwanzigsten märz.

00:00:10: zwei tausend sechsund zwanzig mit der nachmittagsausgabe open ai stellt seinen ki videogenerator sora überraschend ein.

00:00:19: das gab der konzern auf dem kurznachrichtendienst x bekannt.

00:00:23: Sora war erst fünf Monate zuvor in einer neuen Version gestartet.

00:00:27: Als Grund nennt OpenAI den Wunsch, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

00:00:32: Laut Reuters traf die Entscheidung selbst interne Teams völlig unvorbereitet.

00:00:37: noch am Montag arbeitete ein Team mit dem Medienkonzern Disney an einem SORA-Projekt.

00:00:42: Minuten später erfuhren die Partner vom bevorstehenden Ende.

00:00:46: Sora hatte offenbar so viele Ressourcen verbraucht dass andere Teams darunter litten.

00:00:51: Disney hatte erst im Dezember mehr als zweihundert Charaktere für Sora lizenziert.

00:00:56: OpenAI plant noch in diesem Jahr den Börsengang und benötigt dafür ein funktionierendes Kerngeschäft.

00:01:03: Metasmarte Brille mit Display, die Ray-Ban-Display ist bislang nur in den Vereinigten Staaten erhältlich – nun berichten Medien das EU Vorschriften den internationalen Markteintritt erschweren.

00:01:15: Ab dem achtzehnten Februar, zwei Tausend siebzehn müssen Akkus in sogenannten Wearables innerhalb der EU vom Nutzer austauschbar sein.

00:01:24: Das stellt Hersteller vor große Herausforderungen, dass smarte Brillen wenig Platz bieten.

00:01:29: Zudem schränken EU-Vorschriften zur künstlichen Intelligenz einige Funktionen der Brille ein.

00:01:35: Meta verhandelt mit der EU über eine Ausnahmeregelung für Smartglasses.

00:01:40: Seit Oktober-Zwei-Tausend-Dreiundzwanzig haben Meta und Brillenpartner Essilor Luxotica rund zehn Millionen smarte Brillen verkauft.

00:01:49: Google und Apple dürften mit denselben Problemen konfrontiert sein.

00:01:54: Meta muss im US-Bundesstaat New Mexico eine Geldstrafe von dreihundertfünfundsiebzig Millionen Dollar zahlen.

00:02:00: Eine Jury entschied, dass der Facebook & Instagram Konzern wissentlich die Gesundheit von Kindern gefährdet hat!

00:02:07: Ermittler des Justizministeriums hatten monatelang verdeckt auf den Plattformen ermittelt.

00:02:12: Sie erstellten Profile, die angeblich Minderjährigen unter vierzehn Jahren gehörten.

00:02:17: Die Profile erhielten sexuell anstößige Inhalte sowie Einladungen in unmoderierte Gruppen für Sexarbeit.

00:02:24: Ein Profil zog in nur drei Tagen dreitausend Follower und fünftausend Facebook-Freunde an, Meta bestreitet die Vorwürfe und will Berufung einlegen.

00:02:33: –.

00:02:33: ob Meta seine Praktiken ändern muss entscheidet ein zweiter Verfahrensteil im Mai.

00:02:39: Unbekannte haben das gefährliche Exploit Kit Darksort auf GitHub veröffentlicht.

00:02:44: Damit steht die Schadsoftware nun jedem offen.

00:02:47: Schon der Besuch einer manipulierten Webseite kann ungepatchte iPhones kompromittieren und sensible Daten stehlen.

00:02:54: Apple hat iOS-Sexundzwanzig Punkt vier veröffentlicht, dass die Lücken schließt.

00:02:59: Alle iPhone-Nutzer werden angehalten das Update sofort einzuspielen.

00:03:04: Der Spieleentwickler Epic Games streicht mehr als tausend Stellen also rund zwanzig Prozent der Belegschaft.

00:03:11: Gründer und Chef Tim Sweeney begründet den Schritt mit sinkenden Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Kosten.

00:03:17: Hauptursache ist ein Rückgang der Spieleraktivitäten beim Erfolgsspiel Fortnite, durch Entlassungen und weitere Kürzungen will Epic mehr als fünfhundert Millionen Dollar einsparen.

00:03:28: Dies ist bereits die zweite Entlassungsrunde innerhalb von drei Jahren.

00:03:33: Nach den aktuellen Kündigungen verbleiben etwa viertausend Mitarbeiter im Unternehmen.

00:03:38: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findest du ausführlich auf heise.de.

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