Kurz informiert 12.02.2026 – spät

Shownotes

Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der synthetischen Stimme von Isabel Grünewald:

  1. Verlage & Google https://heise.de/-11174057
  2. Siri https://heise.de/-11173689
  3. Girocard https://heise.de/-11173949
  4. Digitalkompetenz https://heise.de/-11174015
  5. Roboter simuliert Evolution https://heise.de/-11174249

Redaktion: Gregor Schollmeyer

Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts

Transkript anzeigen

00:00:02: Kurs informiert bei Heise Online mit der synthetischen Stimme von Isabel Grünewald.

00:00:07: Am Donnerstag, den Zwölften Februar-Zweitausendsechsundzwanzig mit der Nachmittagsausgabe.

00:00:13: Der Europäische Verlegerat hat eine formelle Beschwerde bei der europäischen Kommission gegen Google eingereicht.

00:00:20: Die Verlage kritisieren dass Google seine Suche von einem Weiterleitungsdienst zu einer Antwortmaschine umgebaut hat.

00:00:27: Diese nutzt qualitativ hochwertige Inhalte der Verlage für KI-Übersichten ohne dafür zu bezahlen.

00:00:34: Der Vorsitzende betont, dass es nicht darum geht Innovationen zu bremsen sondern einen marktbeherrschenden Konzern daran zu hindern Inhalten ohne Zustimmung zu übernehmen.

00:00:47: Anders als OpenAI und Perplexity ist Google bisher keine Partnerschaften mit Verlagen eingegangen.

00:00:53: Die Beschwerde schließt sich an eine bereits bestehende Untersuchung der EU-Kommission an.

00:00:59: Apple verschiebt offenbar erneut Teile seiner lange erwarteten kontextsensitiven Sprachassistentin Siri.

00:01:05: Laut einem Bloomberg Bericht gibt es interne Schwierigkeiten bei der Entwicklung.

00:01:09: Mindestens einige Funktionen könnten erst mit IOS-Sechs und zwanzig Punkt fünf im Mai oder sogar mit iOS-Siebenundzwanzig im Herbst eingeführt werden.

00:01:18: Tests zeigen weiterhin Probleme, etwa bei der Verarbeitung von Anfragen und beim Zugriff auf Nutzerdaten.

00:01:25: Apple nutzt eine Kombination aus eigenen Modellen und Google's KI für die neue Plattform.

00:01:31: Zu den geplanten Funktionn gehören der Zugriffs auf lokale Daten sowie präzise Steuerungen von Apps.

00:01:37: Für IOS-Siebenundzwanzig hatte die Branche eigentlich Apples ersten Chatbot erwartet.

00:01:44: Die Giro-Kart bleibt Marktführer im deutschen Bezahlkartengeschäft.

00:01:48: Zweitausendfünfundzwanzig wurde die deutsche Debitkarte rund acht Komma drei Milliarden Mal eingesetzt, das entspricht einem Plus von vier Komma Acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

00:01:59: Parallel wuchs die Akzeptanz Im Handel deutlich auf über Eins Komma Drei Millionen aktive Terminals.

00:02:06: Kontaktlose Transaktionen dominieren weiterhin.

00:02:10: Im Dezember wurden rund achtundachtzig Komma fünf Prozent aller Zahlungen kontaktlos abgewickelt.

00:02:16: Neben der physischen Karte gewinnt die digitale Giro-Kart auf Smartphones und Smartwatches an Bedeutung.

00:02:24: Auch heute können angehende Lehrkräfte in Deutschland ihr Studium ohne den Erwerb von Digitalkompetenzen abschließen, das zeigt der aktuelle Monitor Lehrkräftebildung.

00:02:34: Zwar gibt es seit twenty-twanzig deutliche Fortschritte, dennoch fehlt gut einem Drittel der Studierenden eine verpflichtende Ausbildung in diesem Bereich.

00:02:44: Noch dürftiger sieht es beim Thema künstliche Intelligenz aus.

00:02:48: Verpflichtende Angebote für den Erwerb von KI Kompetenzen gab es im Jahr zwei tausend vierundzwanzig nur an sieben bis knapp zehn Prozent der Standorte – auch optionale Angebote sind rar!

00:03:00: Der Stifterverband fordert verbindliche Vorgaben.

00:03:03: Lehrkräfte müssten Digitalkompetenzen selbst erwerben, um sie an Schülerinnen und Schüler weitergeben zu können.

00:03:10: Forscher der University of Michigan haben einen Open Source Roboter entwickelt, der die Evolution von vier Beinern simulieren kann.

00:03:18: Der Roboter trägt den Namen Trot.

00:03:21: mit ihm lassen sich sechzig Millionen Jahre evolutionärer Veränderungen in nur zwanzig Minuten nachvollziehen.

00:03:27: Fast jedes Körpersegment kann verändert werden.

00:03:30: Die Bauteile kommen aus dem drei D-Drucker, so können ausgestorbene Arten mit heute lebenden Verwandten verglichen werden.

00:03:37: Der Roboter kann dabei auch die Elastizität und Festigkeit von Muskeln nachahmen.

00:03:42: Auch theoretische Körperbauvariationen lassen sich austesten – die Pläne für den Roboter stehen zum Download bereit!

00:03:50: Diese und weitere aktuelle Nachrichten findest du ausführlich auf heise.de.

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