Kurz informiert 15.12.2025 – früh

Shownotes

Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der synthetischen Stimme von Isabel Grünewald:

  1. Deutschland & Russland https://heise.de/-11113565
  2. GB & China https://heise.de/-11114574
  3. Bayern & Microsoft https://heise.de/-11114453
  4. Wirecard-Skandal https://heise.de/-11114231

Redaktion: Gregor Schollmeyer

Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts

Transkript anzeigen

00:00:02: Kurz informiert bei Heise Online mit der synthetischen Stimme von Isabel Grünewald.

00:00:08: Am Montag, den Fifzehnten Dezember zwei Tausendfünfundzwanzig mit der Frühausgabe.

00:00:13: Die Bundesregierung hat einen großen Cyberangriff sowie eine Desinformationskampagne offiziell Russland zugeordnet.

00:00:21: Der russische Botschafter wurde daraufhin ins Auswärtige Amt einbestellt.

00:00:26: Bei der Cyber-Attacke handelt es sich um den Angriff auf die deutsche Flugsicherung im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August.

00:00:56: Ein Sprecher des Auswärtigen Amts erklärte, Russland bedrohe ganz konkret die Sicherheit Deutschlands.

00:01:01: Die Bundesregierung werde in Abstimmung mit europäischen Partnern Gegenmaßnahmen ergreifen, um, Zitat, Russland einen Preis für sein hybrides Agieren aufzuzeigen.

00:01:12: Die britische Regierung hat zwei chinesische Technologieunternehmen mit Sanktionen belegt.

00:01:17: Der Vorwurf lautet, rücksichtslose und wahllose Cyberangriffe gegen das Vereinigte Königreich und seine Verbündeten durchgeführt zu haben.

00:01:26: Die Firmen Sichuan Anksun Information Technology, bekannt als AISUN, sowie die Integrity Technology Group, sollen weltweit IT-Systeme von Regierungen und Privatwirtschaft angegriffen haben.

00:01:39: Das britische Cyber-Sicherheitszentrum geht davon aus, dass in China ein ganzes Ökosystem private Akteure existiert.

00:01:47: Sie sollen staatlich gestützte chinesische Cyberoperationen unterstützen und teilweise chinesische Geheimdienste direkt beliefern.

00:01:55: London betont, dass die Angriffe aus China klar gegen die vereinbarten UN-Cyberprinzipien verstoßen.

00:02:01: Trotz der Konfrontation erkenne das Vereinigte Königreich jedoch an, dass China als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates ein wichtiger Kooperationspartner bleibe.

00:02:13: In Bayern gibt es Streit wegen eines geplanten Rahmenvertrags mit Microsoft.

00:02:17: Die bayerische Staatsregierung will den Vertrag im Wert von fast einer Milliarde Euro ohne vorherige Ausschreibung vergeben.

00:02:25: Kritiker sehen darin ein strategisches Risiko für die digitale Handlungsfähigkeit des Freistaats.

00:02:31: Experten empfehlen, auf strategische Resilienz und europäische Open Source Alternativen zu setzen, statt auf Microsoft.

00:02:39: Die Kontroverse wird verstärkt durch die gleichzeitige Streichung zentraler Familienleistungen wie des versprochenen Kinderstaatgeldes.

00:02:47: Eine Petition gegen den Deal hat bereits einenhundertvierundvierzichttausend Unterschriften gesammelt.

00:02:53: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY muss dem Insolvenzverwalter der Wirecard AG umfassend Auskunft erteilen und Einsicht in ihre Handakten gewähren.

00:03:03: Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.

00:03:05: Der Insolvenzverwalter fordert Schadensersatz in Höhe von eineinhalb Milliarden Euro.

00:03:11: EY muss nun auch insensible Bereiche wie interne Arbeitspapiere vollständige Einsicht gewähren.

00:03:17: Das Urteil stärkt die Position von Insolvenzverwaltern im Umgang mit Wirtschaftsprüfern.

00:03:23: EY war von zwei Tausend neun bis neunzehn als Abschlussprüfer für Wirecard tätig.

00:03:28: Bereits in den letzten Jahren hatte EY die Wirecard AG schriftlich auf unzureichend nachgewiesene Umsätze hingewiesen, erteilte dann aber trotzdem einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk.

00:03:41: Später entzog der Wirtschaftsprüfer die Freigabe, was unmittelbar zum Zusammenbruch und zur Insolvenzanmeldung des Zahlungsdienstleisters im Juni, in den letzten Jahren, in den letzten Jahren.

00:03:51: Diese und weitere aktuelle Nachrichten finden Sie ausführlich auf heise.de.

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